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Betriebsprüfung

Eine Betriebsprüfung kann jeden antreffen. Als rechtliche Grundlage dafür ist zum einen die Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung. häufige Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großgesellschaften durchgeführt, Mittelständische und kleinere Betrieb hingegen werden nur stichprobenartig untersucht bzw. im Verdachtsfall überprüft. Prinzipiell gilt aber: Je größer Ihr Gesellschaft ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen. Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Betriebe alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.  Gründe für eine Betriebsprüfung können außergewöhnliche Einlagen im Firmenvermögen trotz geringem Privatvermögen, Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein. Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der stabilen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen. Weitere Fingerzeige für Ihren Steuerprüfer sind bedeutende nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Unternehmensvermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe. Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Leistungen oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.  In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb formell ankündigt. Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten. Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es intelligent, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen. Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.  Im Prinzip haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund formaler Probleme. Auch das Verschieben des Termins ist möglich, jedoch besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, infolgedessen die Betriebsprüfung rasant und reibungslos durchgeführt werden kann.
30.11.09 09:54


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Ihr Weg zur Existenzgründung

Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Leute ein Weg in die persönliche Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei eigenverantwortlich entscheiden, die Arbeitszeit frei verteilen und evtl. das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr viele Arbeitnehmer auf die Idee eine Existenzgründung anzugehen.  Bevor heute impulsiv ein Unternehmen gegründet wird, muss sich dennoch jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit talentiert ist. Selbst ein Kleinunternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist keine Nebensache und neben den beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt ein Unternehmer auch ein gewisses Maß an Selbstdisziplin, er muss beharrlich sein, kommunikativ, originell, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer auch Risiken nicht unterschätzen und seine Entwicklungsmöglichkeiten am Markt objektiv abwägen.  Im Bezug mit der Existenzgründung sind vom jetzigen Unternehmer mehrere Formalitäten zu erledigen. So benötigt man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem gründlich dargestellt wird, wie die Geschäftsidee umgesetzt werden soll, welches Grundkapital benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht. Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den alleinigen Lebensunterhalt eingenommen werden.  In diesem Fall macht es einen elementaren Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder dem Griff der Hartz IV Gesetze zu entkommen. Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit hervor plant, kann auf die Unterstützung des Staates vertrauen. Wird das passende Konzept erstellt, bewilligt das Arbeitsamt auf Antrag eine Beihilfe für die Existenzgründung. Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des sonstigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal gewährt. Damit kann in der Phase nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.  Im Bezug mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn vollkommen unterstützen.
30.11.09 09:53


Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte

Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich große Erfolgschancen erwarten und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten? Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso problemloser, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind. Denn nur mit der angezeigten Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz erzeugen.  Nichtsdestoweniger ist eine geeignete Geschäftsidee allein noch kein Erfolgsgarant! Prüfen Sie erst exakt, ob es genügend Nachfrage für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie anbieten möchten. Zudem sollten Sie schon vor der konkreten Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee evtl. gegen Gesetze verstoßen oder besondere Vorgaben für die Abwicklung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen. Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler brauchen Sie beispielsweise eine Autorisierung. Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine entsprechende Gebietslizenz.  Ein anderer Stolperstein bei der Verwirklichung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz. Wenn es überhaupt keine Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist durchweg neu und niemand im Voraus ist darauf gekommen mit diesem Geschäftsmodell selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht erfolgreich und wird darum von gar niemand umgesetzt. Sofern es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie unbedingt prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden. Nur wenn dies nicht zutrifft, können Sie auch wirklich mit Ihrem Produkt am Markt in Erscheinung treten.  Sofern Ihre Geschäftsidee keine rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der wirklichen Planung des Vorhabens in die Gänge kommen. Auch hier ist die Geschäftsidee verständlicherweise von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen faktischen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten exakt ausloten. Berücksichtigen Sie dabei auch dauerhafte Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und bedenken Sie, dass es ein wenig Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie häufig nicht vom Anfang an Geld verdienen werden.
30.11.09 09:52


Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!

Was ist Franchising ? Beim Franchising verwendet ein Unternehmensgründer das vielversprechende Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage wie auch Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und weitere Leistungen wie Schulungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise versichert der Franchise-Geber dem Existenz-Gründer eine regionale Exklusivität. Besonders erfolgreiche Franchising-Systeme sind z.B. Subway oder Fressnapf  Die Trümpfe von Franchising:  Die wesentlichen drei Vorteile von Franchising sind: -Der Franchise-Nehmer kann geradlinig in den Markt gelangen, da die Marke des Franchise-Gebers prominent ist. Somit kann der Unternehmensgründer schneller Kunden erzeugen und Umsätze machen. -Der Franchise-Nehmer kann auf bewährte Zyklen vom Checkliste Franchising -Geber und ein bekanntes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst ausdenken.  -Der Franchising-Nehmer kann kostengünstiger Einkaufen, da häufig die Einkäufe beim Franchise-Geber zusammengefasst werden und Rahmenverträge vereinbart werden. Im harten Preiskampf um den Kunden kann dies ein elementarer Vorteil von Franchising-Systemen sein.  Der Franchise-Nehmer empfängt diese und noch sonstige Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich in der Regel aus einigen Bestandteilen zusammenfügt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein.   Franchising - die beste Unternehmensform für Sie?  Ob Franchising und ein konkretes Franchising System das beste für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie einschätzen. Dazu ist es grundlegend, die Trümpfe des Franchising-Systems mit den realen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.  Praxistipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach akkuraten Zahlen und Kostenstrukturen bereits aktiver Franchise-Nehmer und sprechen Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems! Besonders in den USA ist Franchising ein höchst erfolgreiches Geschäftsmodell für Existenzgründer. Auch in Europa und Deutschland verzeichnet Franchising enorme Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Grund sein, dass es sich auch für Sie rechnet Franchising genau zu studieren, ob Franchising die optimale Unternehmensform für Sie ist.  Viel Erfolg für Ihre Existenzgründung!
30.11.09 09:51


Unternehmensnachfolge - Wie managen Sie das?

Die zeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist speziell für Familienunternehmen von substanzieller Bedeutung. Vielmals wird die Unternehmensnachfolge hinausgezögert, was im Falle eines vorzeitigen Ablebens des Unternehmers für die Familie gewaltige Folgen haben kann. Daher empfiehlt es sich für jeden Unternehmer, an die eigene "Rente" zu denken und beizeiten die Unternehmensnachfolge qualifiziert zu managen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein möglicher Nachfolger zu finden ist.  Wenn die Unternehmensnachfolge frühzeitig geplant wird, bleibt genügend Zeit, einen neuen Eigentümer zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers perfekt zu gestalten. Bei einer übereifrigen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es häufiger passieren, dass die Firma abgegeben werden muss und sich durch den Zeitdruck nur ein schlechter Verkaufspreis erzielen lässt. Dabei sind jahrelang erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer gerade insbesondere attraktiv, da sie über einen beträchtlichen Kundenstamm und einen eingeführten Namen verfügen. Wenn ein Unternehmer mit einer eigenen Firma von Null startet, muss das eigene Renommee erst schrittweise aufgebaut werden, was oft beträchtlich Zeit und Geld erfordert.  Um die Unternehmensnachfolge langfristig zu regeln, gibt es einige Möglichkeiten. U.a. kann ein Rechtsanwalt mit der Suche beauftragt werden oder es kann eine einfache Anzeige in den Fachmedien veröffentlicht werden. Desweiteren bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die ganz konkret Unternehmen mit potenziellen Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse angeboten werden oder es werden speziell potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann mühelos Kontakt aufgenommen wird.  Die Unternehmensnachfolge selbst kann über etliche Optionen geregelt werden. So kann beispielsweise ein Übergang in verschiedenen Etappen erfolgen. Dabei zieht sich der Alteigentümer in verschiedenen Stufen aus dem Geschäft zurück und coacht den neuen Unternehmen in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die monetäre Seite auch in Teilraten veranlassen, parallel der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Auswahlmöglichkeit ist die sofortige Komplettübernahme zu einem bestimmten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den bestmöglichen Besitzer. Auch die finanzielle Beteiligung eines anderen Unternehmens und die Übernahme einer zeitlich befristeten Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein durchaus denkbares Szenario.
30.11.09 09:50


Firmenverkäufe - Wann regeln Sie die Unternehmensnachfolge?

Wenn es einmal an der Zeit ist, sich für Ihre gegründeten Betriebe nach einem Nachfolger umzusehen und es weder eine geeignete Führungskraft in Ihrem Unternehmen dafür gibt, noch ein vielleicht bekannter Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihre Firmenverkäufe in Frage käme, dann ist ein guter Rat erst einmal schwer zu finden. An möglichen Optionen gäbe es rein gedanklich mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Struktur und die Industriebranche Ihrer Betriebe an, wie und wo es für Firmeninhaber Möglichkeiten gibt, sich nach einem geeignetem Nachfolger umzusehen. Das WWW bietet im Bereich Firmenverkäufe gute Plattformen, um potentielle Käufer mit Ihnen Bekannt zu machen. Sie sollten auch unbedingt Ihren Steuerberater befragen, diesen auf die möglichen Firmenverkäufe ansprechen, denn der kann Ihnen Rahmendaten geben zur Profitabilität und den durchschnittlich erzielten Gewinnen. Ein wirklicher Interessent für Ihre Firmenverkäufe wird einige Unterlagen einsehen wollen und Sie Ihren Steuerberater nun in die Pflicht nehmen. Je nach der Industrie sind für Firmenverkäufe entweder Ihr guter Ruf und somit der Name Ihrer Firmen oder die Kundendatei ggf. deutlich mehr Wert, als die zusammenaddierten Bilanzsummen der festen und beweglichen Investitionsgüter oder der Geschäftsimmobilie. Die grundlegende Frage nach dem wann lässt sich am Schnellsten beantworten. Sie sollten dann veräußern, wenn sich eine gute Gelegenheit für Firmenverkäufe ergibt. Für diese Gelegenheit dann entsprechend vorbereitet zu sein und nicht erst alles vom Zaun brechen zu müssen, wenn der Übernahmeaspirant Ihnen im bequemen Sessel des Chefzimmers gegenübersitzt, wäre eine kluge Massnahme. Einen Kaufpreis für die Firmenverkäufe als Basis für Gesprächsverhandlungen sollten Sie in den Raum stellen können und die passenden Übernahmemodalitäten für Firmenverkäufe sollten Sie bereits als abgeschlossenes Planspiel durchexperimentiert haben. Ihre privaten Vorstellungen für die Firmenverkäufe und die Ihres ausgesuchten Kandidaten für den Kauf müssen dann diskutiert werden und wenn das zu einem Konsens führt, dann haben Sie etwaig schon bald nach den erfolgten Firmenverkäufen nicht mehr den Klotz der Verantwortung an Ihrem Bein hängen.
30.11.09 09:49


Marketing

 Jede Menge Marktbereiche sind heute von unterschiedlichsten Produkten geprägt. Die Kunden haben dadurch gehäuft Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu erkennen. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu einnehmen wollen, ist es deshalb signifikant, sich auf das Marketing eigens zu konzentrieren. Dabei ist es besonders essenziell, sich nicht auf standard Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen kaum für Interesse. Um ein Produkt oder ein Unternehmen prominent zu machen bzw. dessen Umsatz zu vergrößern, ist eine gut erarbeitete Marketingstrategie erforderlich-. Um diese erstellen zu können, sollte wirklich jedes Unternehmen zuvor eine Marktanalyse ausführen und die Konkurrenz beschatten. Damit können die Kundenbedürfnisse analysiert und neuartige Trends möglichst noch vor der Konkurrenz erkannt werden. Dies ermöglicht das Definieren gegenüber anderen Anbietern und somit die gesteigerte Aufmerksamkeit des Kunden. Die Marktforschung kann hierbei vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können wertvolle Einblicke verschaffen. Wer letztlich die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing abfassen. Hierbei sollte gleichermaßen darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte zugeschnitten ist. Dienstleistungen müssen zum Beispiel anders vermarktet werden als Elektronikartikel. Falls ein völlig neuartiges Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als originell und innovativ empfunden werden. Der Marketingplan sollte zahlreiche Phasen einbeziehen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen als auch die anschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall erfassen, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg beschienen waren. Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig nocheinmal überdacht werden. In der modernen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer sicher das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Dabei ist die einfache Erstellung einer Webseite hingegen nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was zum Beispiel durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet einfach durchgeführt werden. Fazit: Marketing ist bei der jetzigen Produktfülle wichtiger denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen eingestellt und wird zielgenau präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze erhöhen.
30.11.09 09:49


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