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Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen

Für etliche Konsumenten aber auch für Unternehmer stellt sich bei der Umsetzung von planmäßigen Einkäufen die Frage der Finanzierung. Nicht oft reichen die Geldvorräte aus, um sofort bar zu bezahlen. Speziell dann nicht, wenn es um die Verwirklichung des Wunsches nach einer eigenen Wohnung geht oder wenn ein größeres KFZ gekauft werden soll. Ein erprobtes Mittel, sich Wünsche zu erfüllen und Träume umzusetzen ist im privaten und im gewerblichen Raum die Finanzierung .  Grundvoraussetzung für erfolgreiche Absprachen bei der Finanzierung ist eine tadellose Kreditwürdigkeit. Hierfür kontrollieren die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen Schufaeinträge ab. Wer finanzieren will, muss es schaffen, die Raten aus der Finanzierung neben seinen anderweitigen Verpflichtungen ausgleichen zu können. Fachintern wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, zeigt aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bedienen.  Bei der Finanzierung von Wohnungen handelt es sich zumal um Konzepte, die über einen längeren Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld exakt überlegt werden sollten. Die Finanzierung eines neuen Autos hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten verwirklicht. Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Zahlung sein soll. Für die Finanzierung eines Fahrzeugs gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank umzusetzen oder eine Fremdbank zu wählen. Die Finanzierung über die Hausbank ist von den Konditionen her in der Regel etwas teurer, weil die marktüblichen Zinsen gezahlt werden müssen. Dem gegenüber steht andererseits der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler erscheinen zu können. Was die Chancen bei den Gespräche um den Fahrzeugpreis wesentlich verbessert.  Summa summarum muss jede Art der Finanzierung über einschlägige Kreditvergleiche im Internet geprüft werden, da es bei den Banken erhebliche Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.
30.11.09 09:59


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Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer

Viele Existenzgründer verfügen nur über geringe Mittel, um einen eigenen, passenden Versicherungsschutz aufzubauen. Gerade für den Bereich der Berufsunfähigkeit ist eine private Absicherung gleichwohl unumgänglich, denn nur so kann man sich vor dem finanziellen Untergang in Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung effektiv schützen. In Deutschland werden immer häufiger Menschen vor dem Erreichen des normalen Rentenalters berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind verschiedenartig. So kann beispielsweise ein Unfall das Weiterarbeiten ausgeschlossen machen, doch auch Erkrankungen des Rückens oder der Gelenke sind Gründe für eine endgültige Berufsunfähigkeit. Wer in Deutschland berufsunfähig wird und gesetzlich versichert ist, hat einen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Deren Höhe richtet sich zunächst danach, wie lange der Versicherte noch pro Tag beruflich tätig sein kann, und zwar unabhängig in welchem Beruf. Ein ehemaliger Arzt, der noch mehr als sechs Stunden am Tag wirken kann, sei es als Pförtner oder Nachtwächter, erhält keine Leistungen. Nur bei geringerem Arbeitsvermögen wird eine geringe Erwerbsminderungsrente ausgegeben. Diese ist jedoch in keinem Fall ausreichend, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer als Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält generell keine Leistungen, auch wenn die Arbeitsfähigkeit bei weniger als sechs Stunden pro Tag liegt. Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher im Wesentlichen unvermeidbar. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet diese Versicherung eine dauerhafte Rente. Die Versicherungssumme dieser Rente kann jeder Versicherte selbst regeln. Um den Lebensunterhalt ausreichend bezahlen zu können, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen Lebensumstände angepasst sein. Einige Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung nach einigen Jahren anzupassen, so dass gerade zu Beginn des Geschäftsbetriebs Beiträge gespart werden können. Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung ist zu beachten, dass die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere Branchen verzichtet sowie dem Versicherten die freie Arztwahl versichert. Je nach Bedürfnis kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei meistens eine reine Risikoversicherung. Aber auch die Verbindung der Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung ist denkbar. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau einer privaten Altersvorsorge möglich.
30.11.09 09:59


Altersvorsorge für Existenzgründer: Rentenversicherungen und Lebensversicherungen

 Klassische Rentenversicherungen und Lebensversicherungen für Existenzgründer     Die klassische Rentenversicherung und Lebensversicherungen für Existenzgründer sind verlässliche Sparformen zur Altersvorsorge für Unternehmens-Gründer, die einen beständigen Vermögensaufbau und die Sicherung der Existenz, staatlich unterstützt durch abgabefreie Kapitalerträge ab 12 Jahren Laufzeit, mit einer intelligenten Absicherung verbinden. Während Sie sich bei der Lebensversicherung Versicherungsschutz für die Hinterbliebenen im Todesfall des Existenzgründers sicherstellen, sichern Sie mit einer Rentenversicherung eine Rente, die Ihnen ein Leben lang garantiert wird und somit der Altersvorsorge gleich kommt. Die Rentenversicherung zahlt unabhängig davon, wie alt der Existenz-Gründer wird.     Im Bereich der klassischen Lebensversicherung und Rentenversicherung kann der Existenzgründer verschiedene Versicherer wählen, um das zuverlässige Prinzip der Streuung des Anlagerisikos auf verschiedene starke Versicherer zu realisieren. Dadurch steigen die Chancen auf überdurchschnittliche Wertentwicklung, während zeitgleich das Risiko sinkt. So bleibt der Gründer unabhängig vom Erfolg eines einzelnen Versicherers, was relevant ist für die Altersvorsorge . Zusätzliche Sicherheit bietet die Garantieverzinsung. Obendrein erwirtschaftete Überschüsse kommen noch hinzu.        Fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen für Existenz-Gründer     Die fondsgebundene Rentenversicherung und Lebensversicherung für Unternehmensgründer bündelt die Prinzipien des qualifizierten Fondsmanagements mit denen einer Versicherung. So können Sie ihre Beiträge zur Sicherung Ihrer Altersvorsorge weltweit in Aktien und Renten aufteilen und daraus resultierende Renditechancen ausnutzen. Im besten Fall bleiben ihre Kapitalerträge ab einer Laufzeit von 12 Jahren steuerfrei.     Ähnlich der Ziele des Existenzgründers (z.B. Altersvorsorge, Absicherung der Familie, endfällige Tilgung eines Darlehens, usw.) und der Anlagementalität wählt der Sparer passende Portefeuille-Klassen oder Einzelfonds aus. Dient der Rentenversicherungs-Fond oder Lebensversicherungsfonds der Altersvorsorge, so sollten Sie gerade auf die langfristige Performance des Fonds (grosser 5 Jahre) aufpassen. Alles andere, das heißt sowohl den Anlagemix als auch die aus Marktgegebenheiten unentbehrlichen Umstrukturierungen übernehmen für Sie die Portefeuille-Manager der Versicherer. Diese können oft auf eine große Anzahl von verschiedenartigen Fonds zurückgreifen.     Rückt der Zeitpunkt eines Sparziels näher, kann der Existenz-Gründer durch kostenlose Portefeuillewechsel das zurückgelegte Kapital sukzessive von Aktien in sichere Renten umschichten. Auch hier gilt die Anlageregel: Je länger der Anlagehorizont, umso höher kann die Aktienquote des Existenzgründers sein. Besonders für die Altersvorsorge ist die bedeutsam.     Die zumeist hohe Flexibilität der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen runden das Produktkonzept ab und macht es dem Existenzgründer unproblematisch, den Vertrag an die sich ändernden Bedürfnisse anzupassen.     Absicherung der Arbeitskraft für Existenzgründer     Bei den klassischen und fondsgebundenen Rentenversicherungen und Lebensversicherungen für Existenzgründer, haben sie die Möglichkeit, eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung in ihren Vertrag einzubinden.  Diese zahlt im Falle einer Berufsunfähigkeit des Existenzgründers die Beiträge, und mit der möglichen Weiterspargarantie werden diese bis zu 10 % pro Jahr gesteigert. Damit erreichen sie ihr Sparziel auch im Falle einer Berufsunfähigkeit. Dient der Fond der Altersvorsorge so ist dies beachtenswert.     
30.11.09 09:58


Ratgeber: So finden Sie die beste Krankenversicherung

Die Wahl der besten Krankenversicherung ist eine der wichtigsten strategischen Entscheidungen während Ihrer Existenzgründung. Bekanntlich beschützen Sie damit Ihr elementarstes Kapital - nämlich Ihre Gesundheit und Ihre Arbeitskraft - und legen anhaltende monatliche Fixkosten fest. Lesen Sie hier, wie Sie die für Sie ideale Krankenversicherung finden und worauf Sie bei der Auswahl Ihrer Krankenversicherung bestens achten müssen.   Versicherungsvergleich lohnt sich bei Krankenversicherungen Wer nicht das erstbeste Angebot einer Krankenversicherung annimmt, kann viel Geld sparen. Vergleicht man im Web die Angebote von Krankenversicherungen für zwei ausgedachte Existenzgründer so stellt man bei den Kosten der Krankenversicherungen zum Teil entscheidende Unterschiede fest: Für einen 25-jährigen Mann, der ausschließlich Versicherungsleistungen der privaten Krankenversicherung gleichartig mit denen der Gesetzlichen Krankenversicherungen wünscht, reichte die Preisspanne von 59 EUR bis 214 EUR monatlich.  Bei einer 35-Jährigen Frau, die zusätzlich Komfortleistungen für Ihre Krankenversicherung will, ist die Preisspanne noch erheblicher: die Angebote lagen zwischen 149 EUR und 460 EUR monatlich!  Auf ein komplettes Jahr gerechnet belaufen sich diese Unterschiede rasch auf einige Tausend Euro. Stellen Sie deshalb auf alle Fälle sicher, dass Sie wirklich das beste Angebot für Ihre Krankenversicherung empfangen!  Hilfen für die Wahl Ihrer Krankenversicherung im Versicherungsvergleich Bei der Wahl Ihrer Krankenversicherung müssen Sie auch auf nachfolgende Punkte achten:  Wie stark werden Ihre monatlichen Beiträge der Krankenversicherung im Alter steigen? Holen Sie definitiv Informationen über die Beitragsstabilität einer Krankenversicherung ein: das günstigste Angebot kann sich sonst nämlich im Alter rasch als teures Lockvogelangebot zeigen. Sind Ihre Gesundheitsrisiken in der Krankenversicherung angemessen abgesichert? Sind Spezialbehandlungen in Ihrem Tarif der Krankenversicherung enthalten (s. nächster Punkt) Können Sie zu einem späteren Zeitpunkt in einen Tarif Ihrer Krankenversicherung mit anderen Leistungen wechseln? Manche Krankenkassen bieten Ihnen die Aussicht, zu einem späteren Zeitpunkt ohne erneute Gesundheitsprüfung in einen höheren Krankenversicherungs-Tarif zu wechseln. Als Existenzgründer können Sie so in der Zeit der Aufbauphase Ihres Geschäftes den preiswertesten Tarif wählen und hiernach in einen anderen Tarif der gleichen Krankenversicherung wechseln. Vergessen Sie das Krankentagegeld nicht! Achten Sie also beim Abschluss Ihrer Krankenversicherung daran, wie Sie bei einer längeren Krankheit Ihre Rechnungen bestreiten können. Passt die Krankenversicherungs-Strategie zu Ihrer persönlichen Situation? Es kommt darauf an, ob Sie ein Kind wollen, Ihrem Alter, medizinischen Vorbedingungen und Ihren Möglichkeiten, selbst für einige Ihrer Gesundheitskosten zu bezahlen, kommen ganz verschiedene Krankenversicherungsstrategien und damit auch Krankenversicherungs-Verträge in Betracht. Seien Sie deshalb sehr wachsam: das kostengünstigste Angebot einer Krankenversicherung ist nicht in jedem Fall das Beste und Versicherungsfachleute raten deshalb vorrangig von einem Impulskauf einer Krankenversicherung ab.
30.11.09 09:57


Welche Rechtsform wählen?

Welche Rechtsform die bestmögliche für Ihr neu gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Sinn Sie damit verfolgen wollen und ob Sie sich allein oder zusammen mit weiteren Partnern selbstständig machen möchten. Typische Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. So haben Sie als Gründer die wenigsten Belastungen, was die Buchführung und weitere Formalitäten angeht. Nichtsdestotrotz sind Sie in diesem Fall auch allein Vollhafter Ihres Unternehmens. Das heißt, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem eigenen Vermögen haften müssen. Gleichartig verhält es sich bei einer weiteren Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, wenn sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Zweck zusammenschließen. Auch hier haften die Inhaber vollends, allerdings wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt. Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen kein so schwerwiegendes Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung haben. Das heisst im Klartext eine Rechtsform , bei der die Inhaber alleinig mit ihrer Firmeneinlage haften. Das eigenen Vermögen bleibt unberührt. Eine solche Rechtsform ist zum Beispiel die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung einrichten zu können, braucht es jedoch eine Mindesteinlage von 25.000 €. Im Übrigen muss ein Gesellschaftervertrag aufgesetzt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung ausübt. Bei dieser Rechtsform vertritt vorwiegend nur eine Person die Gesellschaft nach außen. Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die optimale für Ihr Unternehmen. Um eine Kommanditgesellschaft zu aufbauen, benötigt man zumindest zwei Personen. Zudem muss mindestens ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist besonders dann die richtige Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar schon Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern ausschließlich an Gewinn und Verlust.
30.11.09 09:56


Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

 Der Businessplan verfügt vielmals über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Gerade bei der Entscheidung über Kreditvergaben oder andere Investitionen legen Banken und Investoren großen Wert auf einen überlegten und chancenreichen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder ähnliche Leistungen einen adäquaten Businessplan. Die grundsätzliche Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist mithin klar: Ein Businessplan ist immer dann zwingend, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden müssen.  Naturgemäß steht hier in erster Linie der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur eingeschränkt Platz. Schlussendlich investiert keiner in ein Start-up, dass einzig durch einen formschön und optisch verlockend gestalteten Businessplan überzeugen kann. Derweil ist auch das Gegenteil nicht zweckmäßig. Wirkt der Businessplan liederlich und amateurhaft, wird es umständlich sein den Geldgeber noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An exakt dieser Stelle setzt die Businessplan Vorlage an. Bei einer Businessplan Vorlage handelt es sich um ein kenntnisreich gestaltetes Formular, dass der Existenzgründer lediglich mit seinen eigenen Zahlen und Zielen speisen muss. Die Vorteile einer solchen Businessplan Vorlage sind üppig. Erst einmal muss sich der Jungunternehmer bei Einsatz einer Businessplan Vorlage nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn die Businessplan Vorlage ist dank vieljähriger Erfahrung der Autoren und kontinuierlicher Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut vollkommen. Der Businessplan wirkt also bei Verwendung der Vorlage stets beruflich und sachlich, ohne aber  übertrieben zu erscheinen. Der Bewerter des Plans bezieht genau die Informationen die er sucht, und zwar ganz haarklein dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit und Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall zuversichtlich stimmen. Die Fehlerhäufigkeit sinkt gegen Null. Ein weiterer bedeutsamer Vorteil der Businessplan Vorlage liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss allein die passenden Felder mit seinen eigenen Angaben füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Vielschichtigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der komplizierten Materie.  
30.11.09 09:56


Die GmbH im Überblick

Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der populärsten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich schon allein daraus folgern, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH existieren.  Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Personen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, also ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keineswegs handlungsfähig. Handeln und Verträge abschließen kann die GmbH nur durch ihre Organe. Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keineswegs zwingend auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer leiten das Unternehmen und vertreten die GmbH dem Handelsrecht gegenüber. Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese kontrollieren die Geschäftsleitung und sind gegenüber den Geschäftsführern weisungsberechtigt. Für existierende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften auf keinen Fall mit ihrem Privateigentum. Eine jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von zumindest 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig bezahlen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine einzahlen darf.  Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, bildet sich eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der anschließenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch privat haften.  Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer entrichten, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften betitelt. Vom Handelsrecht aus betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleich welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, dementsprechend ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.  Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer ebenso wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist sicher immer ein ausreichendes Stammkapital.  Selbstständige, die keinesfalls über ausreichend Eigenkapital verfügen, können anderenfalls die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH “ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage einzuzahlen ist.
30.11.09 09:55


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